Kultur + Freizeit

Besuch Fernsehstudio SRF


Mit einem Willkommen auf der Anzeigetafel wurden wir heute 18.2.2020 im Fernsehstudio SRF in Zürich begrüsst. Frau Bielmann unsere freundliche und kompetente Gastgeberin führte uns anschliessend durch verschiedene Studios und Technikräume.
So durften wir sehen wo die uns so bekannten Sendungen wie Schawinski, Arena, 1 gegen 100, das Sportstudio und andere produziert werden.

Bemerkenswert waren für mich die unzähligen (hunderte) von Scheinwerfern die an der Decke fest installiert waren. Dass für 1 gegen 100 noch zusätzlich 200 Scheinwerfer vor jedem Produktionszyklus notwendig sind hat mich sehr überrascht.

Wir durften auch technische Spielereien selbst ausprobieren, wie das Sprechen mit Hilfe des Teleprompters, welcher uns den zu sprechenden Text angezeigt hat oder das sich verschwindenlassen hinter einer grünen Decke (siehe Bild in Diashow).

Viele Hintergrundinformationen haben wir von Frau Bielmann erhalten, die ich hier aus Diskretionsgründen nicht veröffentliche. Allen die sich nicht für diesen Anlass angemeldet haben sage ich … selber Schuld. Es wäre ein einmaliges Erlebnis gewesen einmal hinter die Kulissen der Fernsehproduktion zu schauen!

Fotos + Bericht: Markus Keller

Unsere Mitglieder vor den Willkommensmonitoren

Unsere Mitglieder vor den Willkommensmonitoren

Der lange Gang zu Studio 8

Der lange Gang zu Studio 8

Eingang Studio 8

Eingang Studio 8

Warten auf Einlass

Warten auf Einlass

Erster Blick zur Decke des Studios

Erster Blick zur Decke des Studios

Der Himmel hängt nicht voller Geigen

Der Himmel hängt nicht voller Geigen

Uschi bei der Probe

Uschi bei der Probe

Einsatzbereite Kamera

Einsatzbereite Kamera

Unsere Gastgeberin bei Ihren Ausführungen

Unsere Gastgeberin bei Ihren Ausführungen

Fragen über Fragen

Fragen über Fragen

Lassen wir Körperteile verschwinden. Technik machts möglich

Lassen wir Körperteile verschwinden. Technik machts möglich

Tagesschausprecher in Warteposition

Tagesschausprecher in Warteposition

2020-02-18-SRF-0006 2020-02-18-SRF-0016 2020-02-18-SRF-0019 2020-02-18-SRF-0020 2020-02-18-SRF-0023 2020-02-18-SRF-0029 2020-02-18-SRF-0035 2020-02-18-SRF-0033 2020-02-18-SRF-0045 2020-02-18-SRF-0046 2020-02-18-SRF-0075 2020-02-18-SRF-0081

18.02.2020

Klangmuseum Dürnten


Besuch im Klang-Maschinen-Museum in Dürnten, 22. September 2019

Pünktlich, um 14.30 trafen wir uns vor dem Klang-Maschinen-Museum in Dürnten.

Wir, das sind 12 Teilnehmer vom Rollstuhlclub Züri Oberland. Gemeinsam begaben wir uns in die Räume des Museums, und tauchten ein, in die faszinierende Welt von Wanduhren, Glockenspiele, Walzendrehorgeln, Musikdosen und vieles mehr.

Der abschliessende Apéro, wo auch das laufen lassen einer Jukebox nicht fehlen durfte, rundete den interessanten Nachmittag ab.

Selbstverständlich kann man auch auf eigene Faust vorbeigehen, auf der Webseite: http://www.seidenfabrik.ch/museum findet man alle Angaben zu den Öffnungszeiten.

Uschi Feldmann, September 2019
Fotos: Markus Keller

2019-09-22-Klangmuseum-0009
2019-09-22-Klangmuseum-0007
2019-09-22-Klangmuseum-0125
2019-09-22-Klangmuseum-0101
2019-09-22-Klangmuseum-0112
2019-09-22-Klangmuseum-0119
2019-09-22-Klangmuseum-0102
2019-09-22-Klangmuseum-0098
2019-09-22-Klangmuseum-0081
2019-09-22-Klangmuseum-0045
2019-09-22-Klangmuseum-0032
2019-09-22-Klangmuseum-0066
2019-09-22-Klangmuseum-0074
2019-09-22-Klangmuseum-0027
2019-09-22-Klangmuseum-0021
2019-09-22-Klangmuseum-0014
2019-09-22-Klangmuseum-0011
2019-09-22-Klangmuseum-0019
2019-09-22-Klangmuseum-0005
2019-09-22-Klangmuseum-0131


Auszug aus der Webseite vom KMM Dürnten:

Die ersten mechanischen Musikinstrumente wurden im Mittelalter gebaut. Dies waren gewichtgetriebene, teilweise mit einem Glockenspiel versehene Uhren. Im 17. Jahrhundert wurden dann zunehmend Wanduhren, Taschenuhren und singende Vögel gefertigt und Ende des 18. Jahrhunderts begann die Produktion von Flötenuhren und Walzendrehorgeln.
Die Hochblüte der mechanischen Musik liegt im 19. und anfangs des 20. Jahrhunderts. In dieser Zeit wurden Musikdosen entwickelt und in Wien und St. Petersburg erstmals ganze Orchester imitierende Klangmaschinen, sogenannte Orchestren, gebaut. Ein entscheidender Durchbruch in der Entwicklung der mechanischen Musikinstrumente war die Erfindung der gelochten Papierwalzen. Diese ersetzten die bestifteten Walzen je länger je mehr. Die Drehorgeln, Karussell-, Jahrmarkt- und Tanzorgeln lockten das Publikum zu den Geschäften und Attraktionen der Schausteller.
Weitere Erfindungen waren das Reproduktionsklavier und der Phonograph mit der Weiterentwicklung zum Grammophon und der Musikbox.
Aus der gesamten Bandbreite der mechanischen Musikinstrumente, welche die Sammlung in ihrer ganzen Vielfalt zeigt, sind folgende Exponate ganz speziell zu erwähnen: “Der weisse Flötenspieler”, eine “Mandoline-Zither”, ein doppelter Bahnhofautomat “Thèatre automatiqu” das

“Polyphon Orchestrion II” und das “Welte Cottage II”.

22.09.2019

Brunch 2019


Traditionell trifft sich der RCZO im Frühling zum Brunch im Züri Oberland. Heuer zum ersten Mal im Restaurant Gibswilerstube in Gibswil. Das freundlich eingerichtete Restaurant bot genügend Platz für die 63 Clubmitglieder die sich an diesem Sonntag zum gemütlichen Schlemmen und Schwatzen trafen.
Leider war das Buffet auf eher engem Raum plaziert, so dass sich schnell ein Stau vor den Leckereien bildetete, das Essen schmeckte vorzüglich, war frisch und von sehr guter Qualität, ich habe den wohl besten Zopf in meinem Leben gegessen.
Gerne allerdings hätte die Auswahl grösser sein können, und das Dessertbuffet wurde von den Kindern richtig skeptisch in Augenschein genommen. Doch auch sie fanden was passendes süsses, und von der Erdbeerschale waren sie kaum mehr wegzukriegen.

Jedenfalls wurde der Bauch war voll, die Gespräche waren angeregt und das Wiedersehen mit alten Kameraden eine Freude, ein gelungener Anlass den es sich wahrlich zu besuchen lohnt. Weitere Infos über das barrierrefrei Restaurant finden sich auf deren Website.

Rudolf Weiler, Mai 2019

24.05.2019